Know-How Transfer

deutsch-dänische
eHealth-Kompetenzdatenbank

Grenzüberschreitender Austausch

Angebote zur Aus- und Weiterbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen

Synergien

Produkt(weiter)entwicklung, z.B. bilinguale eHealth-Apps

Einbindung der Gesundheitscluster

WelfareTech, Life Science Nord, WTSH

Kompetenz
Science
Business

Mission des eIC

Die eHealth-Plattform als zentraler Bestandteil des deutsch-dänischen eHealth Innovation Centers soll insbesondere die Vernetzung zwischen Partnern aus der Wissenschaft und der Praxis ermöglichen.

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Kompetenz

Die deutsch-dänische Region hat im Bereich der Gesundheitswirtschaft und Welfare Technology großes Potenzial. Um die Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Versorgung nutzen zu können sowie Synergien in der Versorgung zu erzeugen, spielt der Einsatz von Telemedizin und eHealth-Lösungen eine zentrale Rolle und gehört zu den Kompetenzfeldern der Region. Mit Blick auf den Informationsaustausch zwischen Kliniken, nieder­gelassenen Ärzten und anderen Gesundheits­dienstleistern in der Grenzregion und vor dem Hintergrund einer effizienten Versorgung der zunehmend älter werdenden Bevölkerung kommt der Nutzung von Informations- und Kommunikations­lösungen – insbesondere in strukturschwachen, ländlichen Gebieten – eine hohe Bedeutung zu.

 

eHealth-Plattform

Die eHealth-Plattform dient als zentrale Schnittstelle des deutsch-dänischen eHealth Innovation Centers, um die Verknüpfung der regionalen Kompetenzen und die Vernetzung der Partner aus der Praxis (Business) und den wissenschaftlichen Einrichtungen (Science) im Gesundheitswesen zu ermöglichen.

Science

Das neu gegründete Institut für eHealth und Management im Gesundheitswesen an der Hochschule Flensburg ist eine wissenschaftliche Einrichtung mit vielfältiger Fach- und Methodenkompetenz. Zu den Aufgaben des Instituts gehören Forschung, Lehre, Beratung und Technologietransfer in den Bereichen eHealth, Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsmanagement. Interdisziplinarität und hohe Affinität zur deutsch-dänischen Grenzregion kennzeichnen die Arbeitsweise des Instituts. Schwerpunkte sind die Entwicklung praxisnaher Qualitäts- und Begleitforschungskonzepte für Unternehmen sowie Einrichtungen des Gesundheitswesens, die dazu genutzt werden, regionale wie überregionale Praxisprojekte wissenschaftlich zu begleiten. Das Institut beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem effizienten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie im Gesundheitswesen sowie mit Versorgungsmodellen bspw. in ländlichen Regionen.

Business

Trotz der räumlichen Nähe von Gesundheitsdienst­leistern (wie Krankenhäusern, Ärzten, Pflegepersonal, Hebammen u.a.) und Unternehmen, die in Projekten und z.T. in Netzwerken arbeiten, findet bisweilen nur vereinzelt eine kontinuierliche grenz­überschreitende Zusammenarbeit statt.

Jenseits der Grenze können die Unternehmen ihre Produkte allerdings oftmals nicht anbieten. Dies hat unterschiedliche Gründe: zum einen wissen die Unternehmen zu wenig von den geltenden Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen des Nachbarlandes (z.B. von den Versorgungsstrukturen und Finanzierungssystemen) und können vor diesem Hintergrund ihre eHealth-Produkte nicht adäquat am Bedarf ausrichten. Zum anderen fehlt es an grenzüberschreitenden Kooperations­möglich­keiten zwischen den vorwiegend klein- und mittelständigen Anbietern.